Versicherer sieht keine erhöhte Gefahr durch Kampfhunde

Die erste Versicherungsgesellschaft ist jetzt dazu übergegangen, die sogenannten „gefährlichen Hunderassen“ zum Normalpreis zu versichern. Das Gefährdungspotenzial sei rückläufig, heißt es. Hintergrund sind die seit einiger Zeit geltenden gesetzlichen Bestimmungen. Wesensprüfung, Leinen- und Maulkorbzwang haben u.a. erheblich dazu beigetragen, die Sicherheit zu erhöhen. Weiterhin sei ein erhöhtes Gefährdungspotential durch diese Listenhunde auch wissenschaftlich nicht klar erwiesen. Es sei in der wissenschaftlichen Literatur häufig die Argumentation zu finden, dass aufgrund der Rassezugehörigkeit keine Voraussage des Auftretens aggressiven Verhaltens möglich ist.
Die Hundehalter-Haftpflicht ist demnach jetzt auch für Kampfhunde schon ab etwa 50 Euro Jahresprämie zu haben.

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